Posts mit dem Label die lesende Minderheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label die lesende Minderheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 28. Januar 2012

Wintertraum


Blick über das nebelverhangene Tal 


ja, es hatte VIEL Schnee!


SEHR viel!!!


und es schneite weiter!


hach!


und dann noch Sonne pur dazu!


Wind an den Gipfeln


unterwegs


gefrostetes Gipfelkreuz


Fernsicht nach Norden


Fernsicht nach Süden


Schnurschtel im Schnee


mit langen Schatten auf dem Weg nach unten



Abendstimmung


also, es war super-schön, anstrengend, lustig, nicht wirklich kalt. 
die größeren Kinder waren total viel draußen und haben den Schnee genossen. 
ich wünschte, ich hätte etwas davon mit herbringen können! was bringt mir die angekündigte Kälte ohne Schnee??



Mittwoch, 7. Dezember 2011

die lesende Minderheit

ich bin schon ein paar Mal über das blog der lesenden Minderheit und die Idee dahinter gestolpert und als Viel- und Schnellleser fand ich das eigentlich total interessant, aber dann ist es doch jedes Mal wieder untergegangen. diesmal kann ich allerdings mitmachen:



das tolle Buch des Norwegers Levi Henriksen gibt's natürlich auch auf Deutsch. Dort heisst es aber nicht "Schnee wird fallen auf Schnee der gefallen ist" wie im norwegischen Original, sondern "Bleich wie der Schnee". 

eigentlich hatte ich es mir nur gekauft, weil der Titel einfach soo passend für den ersten Norwegenurlaub von meiner besten Freundin und mir war. wir waren 5 Tage dort und es hat eigentlich ununterbrochen geschneit, egal, ob es nun -3 oder -18°C waren. ein totales Winterwunderland! =))

aber zu dem Buch, es passt zum Thema der lesenden Minderheit für November & Dezember 2011 :
"Lies einen Weihnachts- oder Winterkrimi!"

Hauptperson ist Dan Kaspersen, der nach 2 Jahren Gefängnisaufenthalt in seinen Heimatort zurückkehrt. Dummerweise wurde sein Bruder kurz zuvor tot aufgefunden und da Dan ohnehin als schwarzes Schaf gilt, wird er verdächtigt, den Selbstmord inszeniert zu haben um einen Mord zu vertuschen. aber ihm schlägt nicht nur Anfeindung entgegen, sondern er lernt auch Leute kennen, die ihm zeigen, dass Schuld zwar Schuld bleibt, aber das nicht gleichzusetzen ist mit Hoffnungslosigkeit.

mir haben vor allem die tollen, fast schon poetischen Schilderungen gefallen (ich hoffe, die hat die Übersetzerin auch rüberbringen können), dazu die Entwicklung des Protagonisten, die dafür sorgt, dass das Erstlingswerk wohl mehr als Entwicklungsroman als als Krimi gehandelt wird.