Dienstag, 26. Juni 2018

creadienstag #337: Cargo-Hose für den Mann

im Moment gibt es für Männer irgendwie nur Shorts oder Bermudas zu kaufen 
oder aber sie sind grob unbezahlbar.
also stand auf dem Plan, eine Cargo-Hose für Mr. Sjoe zu nähen. 

da kam mir das Schnittmuster "Cargo-Hose" von Rotbart sehr gelegen und ich habe es gekauft. 
über die letzten zwei Wochen habe ich immer mal wieder daran genäht, 
am Freitag wurde sie fertig und heute haben wir dann endlich mal Fotos gemacht.

entgegen der Anleitung war der Jeans-Stoff, aus dem ich genäht habe, leicht dehnbar.
es muss sich also erst noch zeigen, ob das ein Problem wird, beim Nähen war es keines.
den Stoff hatte ich in ausreichender Menge da,
auch für die gewünschte Länge, die länger ist, als im Schnittmuster angegeben. 

den Bund habe ich mit einem vor Jahren in Schweden gekauften schweren Baumwollstoff gefüttert, 
um gerade obenrum zu verhindern, dass die Hose leiert.


 die Cargo-Tasche habe ich mit einem Plott von Kommplott aufgehübscht, 
bevor Mr. Sjoe protestieren konnte und siehe da, gefällt super. 
hätte ich vorher gefragt, wäre garantiert ein "Nein!" gekommen!


vor den Knöpfen hatte ich ja einen riesen-Respekt, 
aber mit der Vario-Zange von Prym war das echt ein Kinderspiel und auch die Knopflöcher habe ich einigermaßen hinbekommen. 
das ist ja so ziemlich das Einzige, was meine heißgeliebte Uralt-Bernina nicht so wirklich gut kann.


 und wenn die Frau schon eine individuell angepasste Hose näht, 
dann hat der Mann auch gleich noch einen Special-Feature-Wunsch: 
eine Tasche für den Piepser.


 der Stoff hat übrigens bei bestimmtem Lichteinfall einen leichten lila-Stich, 
was daran liegt, dass er ursprünglich mal richtig lila war.
ich habe ihn aber dunkelblau umgefärbt. 

die Gürtelschnallen habe ich mit dem neu erworbenen Gürtelschnallen-Former von der Cover genäht, das ging relativ gut, 
ich glaube, da wäre nicht-dehnbarer Stoff noch besser gewesen. 
aber trotzdem so richtig schön einfach und schnell. 

und jetzt noch ein paar Bilder in Aktion:



dazu noch ein Outtake, einfach, weil es so schön nach Sommer aussieht, 
der ja wohl die Tage zurückkommen soll!


damit rüber zum creadienstag, 
und dem Hinweis, dass das wohl inzwischen als Werbung gilt,
weil ich Marken nenne, auch, wenn alles selbst gekauft ist...
so bescheuert!

Donnerstag, 10. Mai 2018

Handlettering-Workshop. Und DSGVO

 gestern war ichfür einen Handlettering-Workshop bei Susanne von Villa Wicke.

ich habe ja eher eine hässliche und unleserliche Handschrift
(meine Kollegin, als ich ihr gestern Mittag davon erzählte: 
oh, super! das ist sicher gut für deine Schrift!), 
nicht nur deswegen fasziniert mich dieser Trend schon eine ganze Weile.

ich habe mir vor einiger auch mal ein paar Übungssheets runtergeladen, aber naja...
so stupide Buchstaben nachzeichnen macht zwar bestimmt Sinn, 
aber nicht wirklich Spaß.

okay, auch hier mussten wir erst mal ein wenig üben,





davor hatte jede der Teilnehmerinnen schon zwei Hintergründe vorbereitet, 
die noch trocknen mussten.

danach ging es dann an die Ideenfindung.
 ich hatte mir schon vorab ein paar Sprüche rausgesucht, 
allerdings gar nicht so einfach, 
das dann so umzusetzen, dass es in sich rund ist!

mein erster Entwurf:


irgendwie... naja! 

aber Susanne ist eine unglaublich kreative Kursleiterin mit gefühlten 100 Ideen für jeden Spruch.
nicht nur einmal kam: "warte, ich hatte gerade währenddessen noch eine andere Idee!"
und dann zeichnet sie mal eben ein komplett anderes "Bild".

Material gibt es auch in Hülle und Fülle:
Bücher mit Sprüchen und Schriftarten, 
bereits gestaltete Handletterings,
tolle Brushpens in allen Farben, 
Wasser-vermalbare Buntstifte, 
Leuchttisch...


das waren beiweitem nicht alle Bücher, der Rest war gerade in Benutzung...
 
leider habe ich gar nicht alle Ergebnisse fotografiert,
dabei sind die wirklich total klasse geworden!


wir hatten jedenfalls einen ganz tollen Abend mit viel Spaß und super Ideen!

Susanne, Uli und Antje

mein Handlettering:

ich mag es sehr.

Handlettering ist auf jeden Fall etwas,
das ich öfter machen möchte! 

(und ganz vielleicht wird meine Handschrift ja dadurch wirklich schöner.
ein Tipp war von Susanne war, möglichst viel, 
ja, sogar sowas wie den Einkaufszettel zu lettern!)

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 und dann vielleicht ein etwas harscher Themenwechsel, 
aber die DSGVO geht (leider) alle an.

allerdings fand ich es ziemlich schwierig, 
diesbezüglich gute Seiten in Bezug auf blogspot zu finden, 
deshalb habe ich euch mal meine Favoriten aufgelistet:

https://www.blogmojo.de/blogspot-dsgvo/

https://topfgartenwelt.blogspot.de/2018/04/blog-umsetzung-der-dsgvo-auf-blogspot-blogger.html

https://www.sunnys-side-of-life.de/2018/04/dsgvo-blogspot-blogger.html

ich habe schon einiges geändert,
 hoffe allerdings sehr darauf, 
dass von blogspot da noch etwas kommt, 
denn auf viele Dinge haben wir ja keinerlei Einfluss...

so, damit rumse ich dann heute mit!

Dienstag, 13. März 2018

Siebdruck-Workshop von 'Müllerin Art'

es muss schon ein paar Jahre her sein, 
dass ich mal in irgendeinem blog auf einen Siebdruck-Workshop von 'Müllerin Art' gestoßen bin, 
bei dem mit dieser interessanten Technik Stoffe bedruckt wurden. 

schon seit wir in der Schule mal eine Kaltnadelradierung angefertigt und dann gedruckt haben, 
faszinieren mich Drucktechniken allgemein, 
aber Stoffe bedrucken ist für Nähnerds natürlich doppelt interessant. 

leider waren die Workshops immer dann, wenn ich bei 'Müllerin Art' geguckt habe, eher weit weg.
bis dann Andrea von der Quiltmanufaktur letztes Jahr von einem Workshop bei Dunja vom Nähzimmer mit Herz berichtet hat. 
nicht ganz um die Ecke, aber auch nicht furchtbar weit weg. 

also habe ich direkt bei Dunja nachgefragt, 
ob es noch mal einen solchen Workshop bei ihr geben würde 
und als die Antworten sowohl von ihr als auch von Michaela direkt positiv ausfielen, 
hatte ich einen Weihnachtswunsch an Mr. Sjoe. 

letzten Freitag war es dann so weit!



der Kursraum war vorbereitet,
es gab Obst, Süßigkeiten, Tee, Kaffee und Wasser!


Michaela hatte eine große Auswahl an Siebdruckschablonen dabei, 
hier sieht man die Aufbewahrungstüten von Dreien davon, sowie ein bereits bedrucktes Stoffstück (das mit den Kreisen).


als Inspiration hatte sie einen wunderschönen Quilt dabei, 
bei dem ihre Schwester, eine Freundin und sie zuvor jedes Stoffquadrat bedruckt hatten. 
toll!


besonders schön fand ich, 
dass ich von den insgesamt 7 Teilnehmerinnen zwei (nämlich Anna und Zizy) schon kannte, 
da sie, genau wie Dunja auch, 
zu den Nähbloggern Rhein-Main gehören. 

Anna (Zwergstücke) und Dunja


der Trick für einen richtig guten Siebdruck ist, 
zunächst einmal die Farbe möglichst gleichmäßig und großflächig mit dem Rakel auf dem Motiv zu verteilen


und dann erst mit Druck drüber zu rakeln


hier sieht man, dass es überwiegend funktioniert hat:


damit die Schablonen sich nicht zusetzen, 
mussten sie immer wieder ausgewaschen werden, 
natürlich erst, nachdem man in die Runde gefragt hatte, 
ob jemand diese Schablone noch benutzen möchte.

hier föhnt Anna eine der Schablonen trocken, 
da der Wäscheständer im Hintergrund,
 der sowohl für die bedruckten Stoffe, 
als auch für die Schablonen zum Trocknen genutzt wurde, 
schon ziemlich voll war.


zusätzlich zu den Siebdruckschablonen gab es auch noch
welche aus Overheadfolie, 
die dann mit Hilfe von Schaumgummiwalzen genutzt werden konnten.
eine davon sieht man hinter der mintfarbenen Wasserflasche. 


zum Schluss haben wir noch unsere Werke auf dem großen Workshop-Tisch ausgelegt und Fotos gemacht.

hier sieht man Michaela auf dem Stuhl und Zizy, 
die darüber lacht, dass Anna gerade sagte: "shoot the shooter!"


alles voller bunt bedruckter Stoffe!
(und dabei waren 2 der Teilnehmerinnen schon weg)



hier ist Zizy's Werk, 
das mir sowohl motivisch, als auch vom Farbkonzept her, 
am besten gefallen hat.


hier die Werke einer der Teilnehmerinnen aus Dunjas Gegend


hier Annas Drucke:


der beste Ehemann und Chauffeur der Welt unterhielt sich derweil mit Dunja, 
die ihm ein wunderbares Cafe im Nachbarort als Zeitverbringdings vorgeschlagen hatte.


Fliesen-Detail im Eingang zum "Nähzimmer mit Herz"


irgendwie ging es ja auch um Design heute
und als wir dann noch zum Abendessen in Mainz waren, 
gab es noch zwei, meiner Meinung nach, 
eher unschöne Ausprägungen von diesem zu sehen:

ein gelber Audi, neben dem wir geparkt hatten.
wer hat beschlossen, dass so eine abgeschnittene Kante an den Türen schön ist??


und: VORSICHT! Augenkrebs-Gefahr!!!


eine Schaufensterpuppe mit Hellrot-Grünem Plissee-Rock und pinkem Oberteil dazu!
echt jetzt???


jetzt aber wieder zurück zum eigentlichen Thema, 
ich zeige euch noch meine Drucke:



und die "Outtakes",
die nicht so geworden sind, 
wie ich es mir vorgestellt hatte:


mir hat es total Spaß gemacht und die Info, 
dass man nicht nur vorgefertigte Siebdruck-Schablonen bei Jeromin kaufen kann, 
sondern sogar auch eigene erstellen lassen kann, 
sowie die Möglichkeit, 
sich eigene Overhead-Folien-Schablonen mit Hilfe des Plotters herstellen zu können, 
macht Lust auf mehr.

dann vielleicht auch eher in einem stimmigen Muster- und Farbkonzept wie bei Zizy...

auf jeden Fall vielen Dank an Michaela und Dunja, es war ein ganz ganz toller creativer Nachmittag!

Freitag, 23. Februar 2018

Vlieseline Blogger-Event der Rhein-Main-Nähblogger, Teil 2





der letzte Post hatte den Blogger-Event an sich zum Thema, 
aber es gibt natürlich noch viel mehr zu erzählen.

schließlich haben wir richtig viel über die verschiedenen Vlieseline-Produkte und ihre Verarbeitung gelernt.

generell gilt für die Verarbeitung:

1. am besten ein Bügeleisen mit durchgehender Sohle, sprich, ohne Dampfauslässe verwenden!
(weil an den Dampfauslässen dann eine andere Temperatur herrscht 
und der Kleber sich an diesen Stellen nicht gut mit dem Stoff verbinden kann)
2. nicht bügeln (schieben), sondern pressen und dabei darauf achten, dass ALLE Bereiche für die 
angegebene Zeit bebügelt werden!
3. die Zeitangaben bezüglich der Bügeldauer auch wirklich einhalten, nicht nur Pi mal Daumen!
(sonst ist die Gefahr groß, dass sich die Einlage wieder löst, 
vielleicht nicht sofort, aber...)  
4. die bebügelten Teile MINDESTENS 30 Minuten auf gerader Oberfläche bzw. glatt liegend 
ruhen lassen, besser wären allerdings 3 Stunden.
bei richtig großen Teilen mindestens 3 Stunden, besser sogar über Nacht!

gerade der 4. Punkt ist natürlich für alle, die schnell mal etwas nähen wollen ganz unschön,
aber da er immens wichtig ist,
sollte man sich daran halten.


über die Produkte:

ich habe bisher natürlich auch schon diverse Vlieseline-Produkte verwendet:
Vliesofix für Applikationen,
H 250 für Taschen,
G 785 für Krägen und Knopfleisten bei elastischen Stoffen,
Quilters Grid zur Jeans-Reparatur, ...

aber da es so viel mehr gibt, 
hier meine persönlichen Highlights aus den Workshops:

H 609
eine Bügeleinlage für Jersey und andere elastische Stoffe.
ganz dünn, weich und flexibel.
perfekt, wenn man Jersey auf Jersey sticken oder nähmalen möchte,
oder zur Verstärkung bei Druckknöpfen (am besten zusammen mit G 710),
sowie zur Stabilisierung generell (z.B. auch gegen das Rollen am Rand!).



Solufix:
eine selbstklebende, sich in Wasser auflösende, beschreibbare Stickauflage.
bei unserem zu nähmalenden T-Shirt war auf dem auf der rechten Stoffseite aufgeklebten Solufix die  Blume vorgezeichnet, 
dazu hatten wir noch ein gleichgroßes Stück auf die linke Stoffseite geklebt.
so war der Stoff recht "stabil" und ließ sich richtig gut unter der Nähmaschine führen.
nach dem Waschen ist alles weg.

S 133
sehr stabile waschbare Bügeleinlage.
super für Taschenböden oder Schilder bei Kappen, also, alles, was richtig Stand haben soll.
sie ist allerdings nicht knickbar, weil die Knicke nicht mehr rausgehen,
man sollte es also nur für Teile verwenden,
die man nicht wenden braucht.

ein mit S 133 bebügeltes Stück Stoff hält mühelos das Gewicht einer Kone
Perfekt Saum
ein doppelt gelegtes Bügelband in 4 cm Breite, 
welches mit einem Blindstich miteinander verbunden ist.
da der Blindstich ein wenig nach unten versetzt ist, kann man problemlos noch Futter annähen. 
eben für den perfekten Saum, egal ob bei Jersey oder Webstoffen.

wenn man genau hinschaut, sieht man den Blindstich, der die beiden losen Bandteile miteinander verbindet

Style Vil
dicke Schaumstoffeinlage, die sich gut nähen lässt.
perfekt für alles, was Stand haben soll oder Schutz braucht (z. B. Handy- oder Tablett-Hüllen)
man sollte zuvor den Stoff auf das Style Vil heften und dabei großzügige Nahtzugaben berücksichtigen, 
damit man das Style-Vil später gut aus den Nahtzugaben herausschneiden kann.
wir haben es in der Dreiecktasche verwendet.



zu erwähnen sind außerdem:
G 700 als Flickeinlage,
G 785 für extravagante, empfindliche, feine Stoffe und als Problemlöser
S 520 als Bügellineal, indem man zwei Streifen aufeinander bügelt.



als nächstes werde ich wohl die H 609 verwenden,
die wir bekommen haben,
um die komplette Zerfasern meiner Jeans an den Sternchen zu verhindern:

die Sternchen hat der Hersteller nämlich einfach so reinge..hm.. prickt?
und nach 2 Mal waschen finden sich an einigen Stellen schon richtige Löcher

jedes Mal, wenn ich die ganzen Sachen, die wir von Vlieseline bekommen haben, 
die zwar inzwischen immerhin ins Nähzimmer gewandert sind,
freue ich mich wieder darüber.
es war einfach so ein toller, informativer und schöner Tag!

eigentlich wollte ich auch noch eine Auflistung machen,
welche Blogger alles dabei waren,
aber die Liste bei sewingtini ganz unten im Beitrag zum Blogger-Event ist perfekt,
deswegen verweise ich dorthin!

Dienstag, 20. Februar 2018

Vlieseline Blogger-Event der Rhein-Main-Nähblogger


die liebe Alex von MacisAtelier hatte ein Bloggerevent bei Vlieseline für die

Rhein-Main-Nähblogger organisiert.
Vlieseline ist Teil der Freudenberg-Gruppe, 
einer weltweit in unglaublich vielen Bereichen tätigen Firma 
und wir durften den Stammsitz in Weinheim besuchen. 

zunächst führte uns der Firmenhistoriker Herr Horchler durch die sehr anschaulich und informativ gestaltete Betriebsausstellung.


Freudenberg hat eine lange Tradition, die Firma wurde als lederverarbeitender Betrieb 1849 in Weinheim gegründet. 
Innovationen sind von je her ein großer Bestandteil der Firmengeschichte.

bekannteste Erfindungen sind unter anderem der Simmerring (1932)
 

für uns Nähblogger natürlich besonders interessant, die Vlies-Produktion (1938)

 und, in Anlehnung an die ehemalige Lederverarbeitung und die Ähnlichkeit zu echtem Fensterleder, 
die bekannte Marke 'Vileda' (sprich: wie Leder!) (1948)


aber auch sonst hat wohl jeder indirekt oder direkt schon mit Freudenberg-Produkten zu tun gehabt, 
sei es durch Freudenberg-Filter gefilterter Apfelsaft, Wundauflagen in Pflastern oder Trennmittel auf Gummibärchen.

wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich auf der Homepage von Freudenberg umsehen!  

aber danach ging es sozusagen erst richtig los!

im firmeneigenen Congresszentrum waren 4 Räume eigens für uns gebucht
und es wurden 3 Workshops angeboten, 
für die wir 24 teilnehmenden Blogger in 3 Gruppen aufgeteilt wurden.

für die Gruppe, in die ich eingeteilt war, ging es los mit "Vlieseline in Bekleidung" bei Frau Kastl, 
leider war das auch der einzige Workshop, in dem ich Fotos gemacht habe:

v.l.n.r: Ina von Inartwork, Jenny von Yokokudo88, Claudia von Teenytinymom, Frau Kastl von Vlieseline, Frau Kim von Vlieseline, Zizy von Z3 und Susanne von VillaWicke
wir haben ein eigens für uns in der richtigen Größe bestelltes T-Shirt mit Hilfe von 'SoluFix' "benähmalt".
da war volle Konzentration erforderlich!

Sabine von boarderprinzessin
das T-Shirt bestickt, aber noch mit dem selbstklebenden SoluFix  



 und dann frisch gewaschen, wo nur noch die Stickerei "übrig" bleibt:



zwischendurch wurden wir super verpflegt, 
nicht nur mit den extrem leckeren Vlieseline-Keksen, die in jedem Kursraum auf dem Tisch standen, 
sondern auch im Aufenthaltsraum. 
erst gab es belegte Brötchen, Fingerfood und Laugenstangen zu Mittag, 
ehe es in den nächsten Kurs ging.

dieser war überschrieben mit "Taschen und Quilten mit Vlieseline" und wurde von Frau Ester gehalten.

auch hier war alles bereits perfekt vorbereitet: 
die Stoffe, Band, Reißverschluss und auch die Vlieseinlage "StyleVil" waren in der richtigen Größe zugeschnitten.

folgendes schickes Dreieck-Täschchen haben wir damit gezaubert:



dann konnten wir noch die Verarbeitung von dem Volumenflies "P250" testen, 



sehr interessant, ich hatte beides noch nie verwendet.

anschließend gab es Kaffee und Kuchen:


und die Teilnehmer konnten sich austauschen.


für uns stand dann als letztes noch "das 1 x 1 von Vlieseline" auf dem Plan, 
das Frau Brinkmann sehr ausführlich und anschaulich gestaltet hat.

so konnten wir den gleichen Stoff mit verschiedenen Vliesen bebügelt nicht nur anfassen, 
sondern teilweise auch mitnehmen:

 nicht nur, aber auch zur Gedankenstütze, bekamen wir außerdem ein Musterheft mit allen verfügbaren Vlieseline-Produkten.
sehr praktisch!


und natürlich auch die dazugehörigen Broschüren mit den Verarbeitungshinweisen. 

überhaupt wurden wir nicht nur durch die perfekte Vorbereitung, die netten Kursleiterinnen und die wunderbare Verpflegung unglaublich verwöhnt, 
sondern bekamen auch noch jede Menge Geschenke! 



 vielen vielen Dank an Vlieseline, 
ich habe wahnsinnig viel gelernt, 
dabei viel Spaß gehabt, 
noch mehr super-nette Bloggerinnen kennengelernt 
und mich den ganzen Tag wie ein VIP gefühlt!

anschließend war ein großer Teil der Teilnehmerinnen (leider nicht alle) noch beim Italiener 
und hat den Tag ausklingen lassen:


Mädels, es war ein super-schöner Tag mit euch,
ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!
es war schön, die, die ich bereits kannte, wiederzusehen
und schön, euch anderen alle kennenzulernen!

 um kurz nach Zehn war ich wieder an meinem Auto, 
vielen Dank noch mal an Jenny von MadebyTutti für's gute Chauffieren
und natürlich an Alex für die Organisation!

 da wir auch creativ waren, noch schnell rüber damit zum creadienstag!

P.S.: da mir ständig noch weitere Dinge einfallen,
über die ich eigentlich unbedingt noch bloggen müsste, 
wird es noch einen Teil 2 geben!
stay tuned!